Top 3 Tech-Strategien für Verlage im Jahr 2021

Das vergangene Jahr war für die Verlage schwierig. Angesichts des Chaos von COVID-19, der Wahlen und der sozialen Turbulenzen haben im letzten Jahr mehr Menschen mehr Nachrichten und Unterhaltung konsumiert als jemals zuvor. Ihre Skepsis gegenüber den Quellen, die diese Informationen liefern, hat jedoch auch ein Allzeithoch erreicht, da die steigende Flut von Fehlinformationen das Vertrauen in soziale Medien und sogar Suchmaschinen dazu drängte, Tiefststände aufzuzeichnen. Das Dilemma hat Verlage in allen Genres von Inhalten zu kämpfen

PowerInbox: Eine vollständige personalisierte, automatisierte Mehrkanal-Messaging-Plattform

Als Vermarkter wissen wir, dass es wichtig, aber auch äußerst schwierig ist, das richtige Publikum mit der richtigen Botschaft über den richtigen Kanal zu erreichen. Bei so vielen Kanälen und Plattformen - von Social Media bis zu traditionellen Medien - ist es schwierig zu wissen, wo Sie Ihre Anstrengungen investieren müssen. Und natürlich ist Zeit eine endliche Ressource - es gibt immer mehr zu tun (oder was Sie tun könnten), als Zeit und Personal dafür. Digitale Verlage spüren diesen Druck

3 Schritte zu einer starken digitalen Strategie für Verlage, die Engagement und Umsatz steigern

Da die Verbraucher zunehmend auf den Online-Nachrichtenverbrauch umsteigen und so viele weitere Optionen zur Verfügung haben, sind die Einnahmen der Print-Verlage gesunken. Und für viele war es schwierig, sich an eine digitale Strategie anzupassen, die tatsächlich funktioniert. Paywalls waren größtenteils eine Katastrophe, die Abonnenten in Richtung der Fülle an kostenlosen Inhalten trieb. Display-Anzeigen und gesponserte Inhalte haben geholfen, aber direkt verkaufte Programme sind arbeitsintensiv und kostenintensiv, sodass sie für sie völlig unerreichbar sind

Das SameSite-Upgrade von Google bestätigt, warum Publisher für die Zielgruppenansprache über Cookies hinausgehen müssen

Der Start von Googles SameSite-Upgrade in Chrome 80 am Dienstag, dem 4. Februar, signalisiert einen weiteren Nagel im Sarg für Browser-Cookies von Drittanbietern. Nach Firefox und Safari, die bereits standardmäßig Cookies von Drittanbietern blockiert haben, und der vorhandenen Cookie-Warnung von Chrome wird durch das SameSite-Upgrade die Verwendung effektiver Cookies von Drittanbietern für die Zielgruppenansprache weiter eingeschränkt. Auswirkungen auf Publisher Die Änderung wirkt sich offensichtlich auf Ad-Tech-Anbieter aus, die sich darauf verlassen

Umgehen der Blocker: So sehen Sie Ihre Anzeigen gesehen, angeklickt und bearbeitet

In der heutigen Marketinglandschaft gibt es mehr Medienkanäle als je zuvor. Positiv zu vermerken ist, dass dies mehr Möglichkeiten bietet, Ihre Botschaft zu verbreiten. Auf der anderen Seite gibt es mehr Wettbewerb als je zuvor, um die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu ziehen. Die Verbreitung von Medien bedeutet mehr Anzeigen, und diese Anzeigen sind aufdringlicher. Es ist nicht nur eine Printwerbung, ein Fernseh- oder Radiowerbung. Es handelt sich um ganzseitige Online-Popup-Anzeigen, mit denen Sie das schwer zu entfernende „X“ finden