So können Sie Ihr Unternehmen umbenennen, ohne den Datenverkehr zu verlieren

Rebranding

Nicht viele Unternehmen haben alles herausgefunden, sobald sie ihre Website starten. Im Gegenteil, fast 50% der kleinen Unternehmen haben nicht einmal eine Website, geschweige denn ein Markenimage, das sie entwickeln möchten. Die gute Nachricht ist, dass Sie nicht unbedingt alles auf Anhieb herausfinden müssen. Wenn Sie gerade erst anfangen, ist das Wichtigste genau das - um zu beginnen. Sie haben immer Zeit, Änderungen vorzunehmen und umzubenennen. Als CMO von Domain.ME, Betreiber persönlicher .ME-Domainnamen, sehe ich täglich kleine und große Rebranding-Projekte.

Die Ursachen für diese Projekte sind unterschiedlich. Einige Leute sind einfach gezwungen, den Namen ihrer Marke bei einer Fusion zu ändern, oder es hat etwas mit dem aktuellen Image der Marke zu tun, und einige Unternehmen möchten einfach nur experimentieren!

Unabhängig von der Ursache ist eines sicher: Sie möchten Ihr Unternehmen durch das Rebranding am Laufen halten. Aber wie können Sie Ihre Stammkunden durch die Tür kommen lassen, wenn Sie das Schild, den Namen, die Farbe und alles geändert haben, was ihnen bekannt vorkommt?

Es ist wichtig, dass Ihre Kunden Teil Ihres Rebrandings sind. Engagement und ständiges Feedback Ihres Publikums sind der wichtigste Faktor für einen erfolgreichen Übergang. Im Idealfall dienen Ihre loyalsten Markenanwälte als Testgruppe für Ihren neuen Look. Hören Sie ihnen zu, führen Sie eine Umfrage durch, wenn Sie glauben, dass Sie produktives Feedback erhalten können, und lassen Sie sie wirklich Teil Ihres Geschäfts werden. Die Menschen schätzen es, beteiligt zu sein, und sie empfehlen und setzen sich mit größerer Wahrscheinlichkeit für Ihre Marke ein, wenn sie das Gefühl haben, Ihnen beim Aufbau überhaupt geholfen zu haben.

Was ist mit meiner Website?

Es wird auf jeden Fall schwierig sein, Ihren Traffic und Ihre hart erarbeiteten Rankings beim Rebranding und Ändern Ihres Domain-Namens beizubehalten. Bereiten Sie sich darauf vor, dass Sie durch dieses Unterfangen mit Sicherheit einige Besucher (und auch einige Verkäufe) verlieren werden. Das Endergebnis kann jedoch alles wert sein und ein gut durchdachter Übergang kann den Schaden minimieren. Mit diesen fünf Regeln können Sie loslegen:

  1. Kennen Sie Ihre Verkehrsquellen - Sie benötigen eine detaillierte Übersicht darüber, woher Ihr aktueller Datenverkehr stammt (diese Informationen sind über Ihre Google Analytics-Tools leicht zugänglich). Achten Sie genau auf die Kanäle, die den höchsten Datenverkehr verursachen - und stellen Sie unbedingt sicher, dass die jeweiligen Zielgruppen über das Rebranding und den Domainwechsel informiert sind. Nehmen Sie sich Zeit, um eine Strategie zu entwickeln, die auf diese bestimmten Kanäle abzielt, und informieren Sie sie umgehend und effektiv über die Änderung.
  2. Halten Sie die Besucher auf der gleichen Seite - Schon mal was von den 301 Weiterleitungen gehört? Diese leiten Site-Besucher zu einer anderen URL weiter als der, die sie ursprünglich in ihren Browser eingegeben oder aus einer Liste von Suchergebnissen angeklickt haben. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass Ihre Kunden, die sich Ihres Rebrandings und Ihrer Domainänderung zunächst nicht bewusst sind, auf Ihre neue Website geleitet werden. Nachdem Sie einen Backlink-Bericht erstellt und festgestellt haben, in welchen Quellen Ihre Website erwähnt wird, möchten Sie sicherstellen, dass alle diese URLs auf Ihre neue Webadresse verweisen. Vielleicht möchten Sie einen Fachmann für diesen Schritt einstellen.
  3. Den Stecker ziehen - Nachdem Sie alles zweimal überprüft haben und Ihr Publikum ordnungsgemäß über den Übergang informiert wurde, besteht der nächste Schritt darin, Ihre neue Website zu starten. Zu diesem Zeitpunkt möchten Sie, dass Ihr Google Analytics-Konto und Ihre Suchkonsole mit Ihrer neuen Domain verbunden sind. (Schauen Sie sich Douglas an Checkliste für Domainwechsel hier!) Darüber hinaus müssen Sie die alte Marke in den Meta-Tags und Textkopien Ihres neuen Assets belassen, damit die Suchmaschinen die Änderung richtig herausfinden und indizieren können.
  4. Aktualisieren Sie Ihre Links & Listings - Alle Unternehmensverzeichnisse mit Ihrer Website müssen aktualisiert werden. Wenn Sie in lokales SEO investiert haben und über Hunderte von Links zu Unternehmensverzeichnissen im Internet verfügen, ist dies zeitaufwändig. Backlinks wie die in Unternehmensverzeichnissen sind Indikatoren für Ihre Relevanz und Ihre Präsenz im Web. Wenden Sie sich an die Websites, die in der Vergangenheit auf Sie verlinkt haben, und bitten Sie sie, ihren Link auf Ihre neue URL zu ändern, damit Sie in Suchmaschinenergebnissen weiterhin gute Ergebnisse erzielen.
  5. Fördern, fördern, fördern - Nutzen Sie PR, Gastbeiträge, E-Mail-Ankündigungen, PPC und alle Ihre digitalen Marketingkanäle, um die Leute wissen zu lassen, dass Sie mit einem brandneuen Image und einer brandneuen Domain dort sind. Diese Kosten könnten Sie sogar für einige neue Leads gewinnen, und sie werden den Suchmaschinen definitiv helfen, Ihre Informationen zu indizieren und Ihre Änderung ordnungsgemäß einzureichen. Ein Rebranding-Projekt ohne Marketingkampagne ist einfach eine Verschwendung. Verlassen Sie sich also auch auf diese Investition.

Veränderungen sind in der Geschäftswelt sowohl für neue als auch für etablierte Unternehmen normal. Es ist entscheidend zu wissen, wie man durch diese Veränderungen überlebt und gedeiht. Machen Sie also zusätzliche Anstrengungen, um Ihr Unternehmen im besten Licht zu präsentieren.

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