E-Mail, tot oder lebendig gesucht

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Obwohl sie durch neue Technologien als veraltet und „ins Bett gebracht“ gelten, ist nach wie vor ein wesentlicher Bestandteil der Kommunikation zwischen Einzelpersonen und Unternehmen. Digital Natives verwenden zwar Social-Networking-Tools wie Facebook und Twitter, um Nachrichten zu senden, aber 94% der Amerikaner - ab 12 Jahren -, die online aktiv sind, bevorzugen E-Mails im Gegensatz zu einer Beschränkung auf 140 Zeichen.

Folglich besteht für Marketingfachleute ein überwältigender Konsens darüber, dass E-Mail immer noch das schnellste und zuverlässigste Tool für die Kundenakquise ist Engagement. 64% der Unternehmen planen, 2013 verstärkt in soziale Netzwerke, Fernsehen und unzählige andere Kanäle zu gelangen, um ihr Publikum zu erreichen Marketo Infografik.

Für die meisten Vermarkter wird E-Mail weiterhin andere Kommunikationskanäle übertreffen, da es vertrauenswürdig, relevant und strategisch ist und eine kanalübergreifende Koordination ermöglicht. Nicht überzeugt? Schauen Sie sich die Daten hier genauer an:

E-Mail: Tot oder lebendig gesucht

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